Red Bull Sea to Sky: Fette Vorstellung der Oberösterreicher

Red Bull Sea2Sky 2014

Dem blauen Meer und feinen 35 Grad zugewendet hat sich gut eine Handvoll Oberösterreicher, während hierzulande der Herbst zu Gast ist. Die Brüder Florian und Philipp Reichinger, Niki Stelzmüller, Markus Geier, Gerhard Baier und Markus Schinkinger hat aber nicht die Sommerfrische nach Kemer an der türkischen Riviera gelockt, sondern das „Red Bull Sea to Sky“.

3 Tage Vollgas

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Die Musketiere des MSC Mattighofen beim Red Bull Sea to Sky: Philipp (li) und Florian (re) Reichinger sowie Markus Geier (m) >> Foto: Niki Peer

Beim Red Bull Sea to Sky – ein Endurorennen, das über drei Wertungstage geht – ist die gesamte Weltelite am Start. An den bisher gefahrenen ersten beiden Renntagen haben die Oberösterreicher eine fette Vorstellung abgeliefert. „Es beginnt mit dem ‚Beach Race‘. Da geht es ordentlich flott dahin, ist aber nicht wirklich schwierig“, erzählt der 19-jährige Munderfinger Florian Reichinger. Er landete bei diesem Strandrennen auf Platz 23. Auch die anderen Oberösterreicher waren stark: Markus Geier wurde 39, Philipp Reichinger schaffte trotz eines schweren Sturzes noch Platz 45 und Niki Stelzmüller blieb als 48. auch noch unter den Top 50.

Tag 2: Reichinger weiterhin super unterwegs

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Das „Forest Race“ ist schon von der knackigen Sorte. Rider: Gerhard Baier >> Foto: Niki Peer

Am heutigen zweiten Wertungstag stand das „Forest Race“ auf dem Programm, das bereits deutlich härter ist und das Fahrerfeld schon ordentlich fordert. Florian Reichinger war auch heute super unterwegs und erreichte Platz 31. Unter Umständen wäre sogar ein bisschen mehr drinnen gewesen. Zwei verlorene Motorschrauben bremsten den jungen Oberösterreicher aber ein wenig. Stark unterwegs war auch Niki Stelzmüller, der als 33 unmittelbar vor Markus Geier das Ziel sah. Tapfer das Rennen von Philipp Reichinger, der nach seinem gestrigen schweren Sturz sichtlich angeschlagen war. Er wurde 64.

Höhepunkt Olympos Mountain Race

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Florian Reichinger als toller 31. im Ziel >> Foto: Nuri Yilmazer

So richtig zur Sache geht es am morgigen Sonntag beim eigentlichen Höhepunkt des „Red Bull Sea to Sky“, dem „Olympos Mountain Race“. Da geht es hinauf zum Gipfel auf rund 2.400 Meter. Sea to Sky eben. Die Oberösterreicher sind sich in ihren Erwartungen einig: „Schaun ma mal, was geht.“

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