SnowSpeedHill Race 2014 neuerlich verschoben +++ Letzte Chance für das letzte Rennen ist am 8. März +++ Pisten werden für die Semesterferien geschont

Lange Zeit hat es gut ausgesehen. In den vergangenen Tagen haben jedoch Regen und deutliche Plustemperaturen die Hoffnungen auf ein spannendes SnowSpeedHill Race 2014 in Eberschwang schwinden lassen. „Die Schneedecke am ‚Innviertler Gletscher’ ist zwar nach wie vor geschlossen und auch das Schifahren geht super. Im Hinblick auf die beginnenden Semesterferien in Oberösterreich müssen wir aber die Pisten schonen. Letzter Ausweichtermin für das letzte SnowSpeedHill Race ist der 8. März“, erläutert Veranstalter Joe Lechner.

SnowSpeedHill Race 2014: Es ist angerichtet +++ Kornel Nemeth neu im engsten Favoritenkreis

Die wetterbedingte Verschiebung des SnowSpeedHill Race in Eberschwang auf den 16. Februar hat sich mehrfach bezahlt gemacht: Jetzt liegt am Innviertler Gletscher nicht nur genügend Schnee. „Auch das Starterfeld hat mit Kornel „Nemo“ Nemeth einen weiteren Star“, ist Veranstalter Joe Lechner in Vorfreude auf das Pistenspektakel.

SnowSpeedHill Race 2014 in Eberschwang wird verschoben +++ Als neuer Termin wird der 16. Februar angepeilt

Zu wenig Schnee und auch viel zu warm, um die Schneekanonen in Stellung zu bringen: Das für 18. Jänner eingetaktete SnowSpeedHill Race 2014 muss vorerst einmal verschoben werden. Diese Entscheidung teilte Veranstalter Joe Lechner am Wochenende mit. Als ersten Ersatztermin für das Pisten- & Partyspektakel beim Schilift Eberschwang peilt Lechner den 16. Februar an.

„Die Wetterprognosen sind nicht ganz so eingetroffen, wie wir uns das erhofft haben. Wir hätten doch einige Tage mit niedrigeren Temperaturen gebraucht, um genügend Kunstschnee zu machen und damit gute Bedingungen für das Rennen und die Zuschauer zu schaffen“, erläutert Lechner. Am 16. Februar will er mit der Mannschaft vom Schilift Eberschwang und seiner Crew einen neuen Anlauf starten. Sollte auch im Februar zu wenig Schnee sein, könnte es unter Umständen auch noch im März einen letzten Ausweichtermin geben.

SSH am 18. Jänner 2014 in Eberschwang: Die Favoriten und die Kriterien

Zweifellos zählt das SnowSpeedHill Race in Eberschwang zu den irrsten Motorsportveranstaltungen des Landes. Das Rennen über die Schipiste mit Motorrädern, Quads und Snowmobiles lockt seit Jahren ein starkes internationales Fahrerfeld sowie viele Zuschauer an, die für Stimmung sorgen und entlang der Rennstrecke eine ordentliche Party feiern. Während die Kriterien, die zum Erfolg führen, die altbekannten sind, gibt es am 18. Jänner 2014 doch einige ganz neue Mitfavoriten. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.

SnowSpeedHill Race 2014 – Die jungen Wilden debütieren: Zwillinge Feichtinger-Mühlbauer und Reichinger-Brüder sorgen für Schneesturm +++ Vorerst letztes SnowSpeedHill Race in Eberschwang

Die Uhr tickt: Am 18. Jänner 2014 heulen in Eberschwang (OÖ) inmitten einer gewaltigen Party wieder die Rennmotoren. Dann glühen beim SnowSpeedHill Race die Vollgasjunkies mit ihren Motorrädern, Quads und Snowmobiles und mit irrem Speed wieder die Schipiste hinauf. Die Uhr für das Rennen und die rundherum stattfindende Mega-Party läuft aber auch möglicherweise ab. Denn die behördlichen Genehmigungen gelten nur mehr für dieses eine Rennen. Die Zukunft ist noch ungewiss.

Joe Lechner holt sich Turbo-Zwillinge ins Rennteam +++ Michael & Walter Feichtinger-Mühlbauer auf Husqvarna in Staats- und Europameisterschaft

Sie zählen zweifellos zu den allerheißesten rot-weiß-roten Zukunftsaktien im Enduro-Sport: 2014 wollen Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer auf den Enduro-Staatsmeistertitel losgehen und auch Einsätze in der Enduro-Europameisterschaft sind weiterhin geplant. Die 19-jährigen Turbo-Zwillinge aus Mattighofen tun dies im Terra X-Dream-Team von Enduro-Haudegen Joe Lechner.

Zieleinlauf für die Gladiatoren der Enduro Masters-Rennserie: Hostinsky gewinnt Solistenklasse in Schrems, Rennzwillinge Feichtinger-Mühlbauer triumphieren als Team

Die Enduro Masters-Rennsaison 2013 unter der Schirmherrschaft von Offroad-Haudegen Joe Lechner ist im Ziel. Beim Herbstgranitbeißer im Granitwerk Kammerer im niederösterreichischen Schrems ging es zum Finale im 6 Stunden-Rennen noch einmal ordentlich zur Sache. In der Klasse Profi Einzel holte sich der Slowake Thomas Hostinsky den Sieg. Und bei den Teams gab es eine Gala der Rennzwillinge Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer.

Typveränderung

Es lässt sich darüber streiten, ob die Holde, wenn sie nach einer Typveränderung vom Friseur kommt, wirklich ein völlig anderer Mensch ist. Tatsächlich steht ihr das neue Erscheinungsbild aber immer gut. So wie den neuen Husqvarnas.

Wiedergeburt in Weiß statt Blau

25 Jahre nach Gründung verschwindet die Marke Husaberg von der Bildfläche. Die Wiedergeburt kommt als Husqvarna in Weiß statt Blau daher und mit einigen Neuerungen. Etwa ab Mitte November stehen die neuen Renner bei Joe Lechners Terra X-Dream in der Auslage.
http://www.terraxdream.com
Foto (c): Husqvarna

EM Weikertschlag: Mitfahrgelegenheit bei der Prolog-Bestzeit von Niki Stelzmüller

Nach zwei Rückenoperationen im vergangenen Jahr steht Niki Stelzmüller heuer wieder ordentlich im Saft. Der Ex-Endurovizestaatsmeister aus Oberösterreich steht mit Teampartner Andi Ponweiser vor dem Titelgewinn in der Klasse Profi Team der Enduro Masters-Rennserie von Joe Lechner. In Weikertschlag brennt Stelzmüller eine saftige Prolog-Bestzeit in den Wald.

Enduro Masters: FF Weikertschlag sorgt für brandheißes Endurorennen

6 Stunden Renndauer und eine 14,5 Kilometer lange, selektiv-abwechslungsreiche Runde – die Freiwillige Feuerwehr Weikertschlag an der Thaya sorgt am 28. und 29. September für ein brandheißes Offroad-Spektakel. Attacke ist jedenfalls angesagt, denn in diesem vorletzten Saisonrennen der Enduro Masters-Serie könnten in einigen Klassen bereits Vorentscheidungen über den Gesamtsieg fallen.